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News
4. Medienpädagogische Netzwerktagung - "Elternarbeit"

Die diesjährige Medienpädagogische Netzwerktagung vom Institut Spielraum findet am 11. und 12. Juni in der Fachhochschule Köln statt. Eingeladen sind Multi-plikatorInnen in der Elternarbeit, PädagogInnen in der schulischen und außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit sowie Studierende pädagogischer Fachrichtungen. Mit dem Schwerpunkt-thema "Elternarbeit" soll ein Problem angegangen werden, das nicht nur in der medien-pädagogischen Arbeit immer wieder auftritt: Wie können Eltern erreicht werden, die sich herkömmlichen Ansprachen oder Informationsveranstaltungen entziehen? Dazu werden erfolgreiche Konzepte nicht nur vorgestellt, sondern mit den TagungsteilnehmerInnen praktisch durchgeführt, um die gewonnenen Erkenntnisse gleich für die eigene Arbeit verwenden zu können. Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos. [mehr]
ALLES GAGA?! - Popmusik in digitalen Zeiten

Am Freitag, 11. Juni 2010 findet im ifc-Medienzentrum Köln eine Fach-tagung der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikations-kultur, Landesgruppe NRW, statt. Musik spielt in der Jugendsozialisation, hier vor allem auf den Onlineplattformen wie You-Tube, Facebook, MySpace oder schülerVZ eine zentrale Rolle und bieten Jugendlichen neue Formen kultureller Ausdrucksmöglichkeiten. Wenn jede musikalische Stilrichtung jederzeit für jedermann verfügbar ist, ist Popkultur dann überhaupt noch als Gegenkultur geeignet? Bietet diese neue Vielfalt auch neue Qualitäten? Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Medienpädagogik und Presse versuchen im Laufe der Tagung dieser Frage nachzugehen. Die Veranstaltung ist kostenfrei. [mehr]
"Intimität im Netz" - mekonet-Fachtagung am 9. Februar in Bonn
Jugendliche, die Pornobilder über das Handy tauschen oder sich mit freizügigen Profilen in sozialen Netzwerken darstellen - zahlreiche Berichte und Reportagen vermitteln den Eindruck, dass so die sexualbezogene mediale Lebenswelt von Jugendlichen heute aussieht. Schlagworte wie "Generation Porno" oder "mediale Verwahrlosung" kennzeichnen dabei die öffentlichen Diskussionen. Doch entspricht dies wirklich der Realität? Mit Jugendlichen und ihrem sexualbezogenen Medienverhalten beschäftigt sich die mekonet-Fachtagung "Intimität im Netz - Sexual- und Medienpädagogik zwischen jugendlicher Selbstbestimmung und Gefährdung". Die Tagung findet in Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) am 9. Februar 2010 von 10.00 bis 17.30 Uhr im LVR-LandesMuseum in Bonn statt. Die mekonet-Fachtagung stellt aktuelle Erkenntnisse über Jugendsexualität und Internetnutzung vor, thematisiert Fragen des Jugendschutzes und präsentiert praktische Beispiele aus der Medien- und Sexualpädagogik. Im Zentrum der Tagung steht dabei die Frage, wie Pädagog(inn)en, Lehrende und Sozialarbeiter(innen) angemessen und sinnvoll auf die unterschiedlichen Medienerfahrungen von Jugendlichen reagieren sollten. Zu den Vortragenden gehören der Hamburger Sexualforscher Gunter Schmidt und die Medienpsychologin Nicola Döring (Technische Universität Ilmenau). Konkrete Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie über das Projektbüro mekonet (Tel. +49 (0)2365 9404-48 oder per E-Mail info@mekonet.de). Die Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen und die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) haben mekonet, das Medienkompetenz-Netzwerk NRW, initiiert und beauftragt. Die ecmc GmbH ist mit der Projektleitung betraut.
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Die eSport-Schulmeisterschaft
Spiele sind wichtig für die Persönlichkeitsentwicklung. Seit Menschengedenken tragen Spiele zur Förderung von Kreativität, Phantasie und sozialem Miteinander bei und erfreuen sich großer Beliebtheit. Die technischen Entwicklungen der letzten 20 Jahre haben die Spielelandschaft entscheidend geprägt und zur weiten Verbreitung der besonders bei Jugendlichen beliebten Computerspiele beigetragen. Diese starke Affinität der Jugend zum Medium Computerspiel wird bisher jedoch kaum für pädagogische Zwecke genutzt. Dabei bieten Computerspiele eine Vielzahl an Interaktionsmöglichkeiten, gemeinsames Lernen, Spaß und Geselligkeit – alles Aspekte, die den für die Persönlich-keitsentwicklung wichtigen Prozess der Selbstfindung unterstützen. Mit dem Projekt "eSport Schulmeisterschaft" können Schüler ihre Leidenschaft für Computerspiele in der Schule einbringen, sich spielerisch messen und damit das Lernklima an der Schule verbessern: Unter dem Motto "Schüler spielen für Bildung" erhält der Sieger der vierten Saison einen Preis, der direkt der siegreichen Schule zu Gute kommt.
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gamescom: Europas größte Messe für interaktive Spiele und Unterhaltung
Zum ersten Mal öffnet gamescom im August 2009 seine Pforten in Köln. Das LVR Zentrum für Medien und Bildung, über 300 Aussteller aus der ganzen Welt und die Stadt Köln präsentieren im Rahmen der Computerspielmesse gamescom einen Mitmach- und Info- Bereich für Spieler, Eltern und Pädagogen. Zahlreiche Computerspiele als Welt- und Europapremieren warten vom 19. bis 23. August 2009 darauf von Besuchern getestet zu werden.
Als Medienpartner der Branchenleitmesse gamescom hat das LVR-Zentrum für Medien und Bildung die Gelegenheit, interessierten Besuchern aus ganz Europa näher zu bringen, welchen Stellenwert die Medienpädagogik und der Jugendschutz für uns hat. Games sind Bestandteil einer lebendigen Jugend- und Medienkultur und die Darstellung der Spielewelten in den Medien zeichnen ein eher verzerrtes Bild. Spielsucht, Gewaltexzesse und Flucht in virtuelle Welten sind da oft im Focus der Wahrnehmung. Das Jugendforum NRW 2009 möchte mit seinen vielen Partnern aus medienpädagogischen Bereichen, dem Jugendschutz und der Suchtberatung Spielern, Eltern und Pädagogen Antworten auf Ihre Fragen geben, sie informieren und Ihnen die Möglichkeit zum Austausch und Kommunikation über die elektronische Spielkultur geben.
Besuchen Sie uns vom 19. – 23. August 2009 in der Köln Messe CC Nord - Halle 8.
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3. Medienpädagogische Netzwerktagung des Instituts Spielraum
Über Computerspiele wird viel diskutiert. Machen sie gewalttätig, vielleicht auch süchtig? Kann man sie für Lernprozesse einsetzen oder wirken sie den klassischen vielleicht doch entgegen? Fachtagungen bieten oftmals stundenlange Theorievorträge, ohne jedoch auf die Frage einzugehen. Was kann ich den jetzt konkret mit den Kindern und Jugendlichen machen? Wenn man die Forderung Handeln statt verbieten!" ernst nimmt, ist es notwendig, Multiplikatoren Ansätze zu bieten, die ihnen den Umgang mit dem Thema Computerspiele in ihrer alltäglichen Arbeit bieten. In der 3. Medienpädagogischen Netzwerktagung des Instituts Spielraum ging es darum am 15. und 16. Mai ausschließlich um bereits realisierte medien-pädagogische Konzepte.
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GMK-Fachtagung Medienpädagogik
Willkommen im Spieleparadies
Unter diesem Titel fand am 5. Juni in Köln eine medienpädagogische Fachtagung der GMK - Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur- in Köln statt, bei der es um neue Trends und Tendenzen bei Computerspielen ging. Der deutsche Kulturrat hat vor kurzem Computerspiele in den Rang eines Kulturgutes erhoben. Rund 3000 neue PC-Spiele werden der USK Unterhaltungssoftware-Kontrolle- jährlich zur Alterskennzeichnung vorgelegt. Längst hat sich in der medienpädagogischen Diskussion durchgesetzt, dass Computerspiele auch kulturelle, spielerische, kreative und lernförderliche Kompetenzen stärken.
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MB 21 Wettbewerb 2009
MB21 mediale Bildwelten ist der wichtigste Multimediawettbewerb für Kinder und Jugendliche in Deutschland. Als bundesweiter Multimediawettbewerb für diese Altersgruppe setzt er sich für den kreativen Umgang mit neuen Medien ein und bietet eine Plattform, auf der junge Einsteigerinnen und Einsteiger sowie Expertinnen und Experten Platz finden, über ihre kreativen Ideen, Projekte oder Produkte zu kommunizieren. Alle Beiträge, die multimedial und im kreativen Umgang mit Neuen Medien in Freizeit, Schule oder außerschulischen Projekten entstanden sind, können hier eingereicht werden! Bewerbungsschluss ist der 01.10.2009.
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Eine Reise nach Wien gewinnen ...
mediamanual.at schreibt jährlich den media literacy award ® [mla] für die besten und innovativsten medienpädagogischen Projekte an europäischen Schulen aus. Eingereicht kann in folgenden Kategorien werden: Video, Radio, Printmedien und Comics, Fotos, Multimedia und Neue Medien, Games. Wissenschaftliche Arbeiten und Forschungsprojekte zum Thema Medienpädagogik können formlos unter der Kategorie Medienpädagogik eingereicht werden.
Abgabetermin für die Beiträge ist Ende des Schuljahres.
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Spiel- und Lernsoftware pädagogisch beurteilt
Die Broschüre "Spiel- und Lernsoftware pädagogisch beurteilt, Band 18" bietet eine Orientierungshilfe im Softwareangebot, indem sie Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen einen übersichtlichen Einblick im riesigen Angebot der Spiel- und Lernsoftware ermöglicht. Mit einem Aufsatz zum Thema "Digitale Spiele und Lernen" und einer kritisch beurteilten Auswahl von 80 Softwaretiteln bietet sie die Möglichkeit, sich umfassend und interessenbezogen über ein elektronisches Spiel- und Lernangebot zu informieren und auszutauschen.
Bezogen werden kann die Broschüre kostenlos über die Seiten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Familie.
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Computerspiel- und Internetsucht in der BRD
Der Autor Jannis Wlachojiannis hat mit dem Versuch einer Bestandsaufnahme der Schattenseite unserer tollen, vernetzten und modernen Onlinewelt ein gut lesbares und informatives Buch veröffentlicht, das nicht nur den Status Quo der derzeitigen Forschung aufzeigt, sondern allen Interessierten, Betroffenen und Angehörigen eine wichtige Hilfe sein kann. Wlachojiannis bietet im Cafe Beispiellos, einer Einrichtung des Caritasverbandes für das Erzbistum Berlin e.V., eine Gesprächsrunde für betroffene Computerspiel- und Onlinesüchtige an, die Modellcharakter hat.
[Mehr Informationen, PDF 88,8 kb]
Die Computerspieler
Wer spielt eigentlich Computerspiele und warum? In dem neu erschienenen Band „Die Computerspieler. Studien zur Nutzung von Computergames" werden die Nutzer von Computerspielen wissenschaftlich aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Die gelungene Sammlung aktueller Erkenntnisse bietet nicht nur für Medienwissenschaftler, sondern auch für Pädagogen, Eltern und Computerspieler selbst interessante Impulse für eine thematische Arbeit.
[Mehr Informationen, PDF 15,9 kb]
Wichtige Publikation zum Thema Computerspiele
Die ewige Debatte um Medien rückt seit Jahren die Computerspiele in den Fokus der Öffentlichkeit. Das Team des Institutes Spielraum der FH-Köln hat sich zur Aufgabe gestellt, für Eltern, Erzieherinnen und Erzieher und Interessierte das Feld Computer- und Videospiele überschaubarer zu machen und zur Versachlichung beizutragen. Beispiele aus der medienpädagogischen Praxis machen das Buch zu einem wichtigen Impulsgeber für alle, die sich dem Thema Computerspiele mit einem pädagogischen Konzept nähern wollen.
Digitale Spielräume Buchinfo








